In vielen ganz unterschiedlichen Situationen saß ich mit Menschen zusammen, die völlig gegensätzliches erreichen wollten oder auch völlig differente Vorstellungen darüber hatten, wie sie denn zu einem gemeinsamen Ziel gelangen würden.

Unterschiedliche persönlich Ziele, Uneinigkeit über wirtschaftliche oder politische Ziele und ganz oft Emotionen hindern Menschen, Abteilungen, Betriebspartner, Gruppen, Führungskräfte daran, eine gemeinsam getragene, optimale Lösung für den Erfolg zu finden. Häufig sind sie nicht einmal mehr in der Lage, miteinander auf einer rationalen Sachebene zu kommunizieren. Konflikte werden gar nicht oder nur auf der persönlichen Ebene ausgetragen und führen für beide Konfliktparteien nicht zu einem befriedigenden Ergebnis. Die Kommunikation ist gestört oder gar unterbrochen, und es bedarf eines neutralen Dritten, um sie wieder in Gang zu setzen und nach Konfliktlösungen zu suchen.

Aber den Umgang mit Konflikten und deren Lösungen kann man ganz praktisch lernen.





Was sind die Bedingungen für einen Konflikt?

Es gibt mindestens zwei Parteien

Ein gemeinsames Konfliktfeld ist vorhanden

Die Parteien haben verschiedene Ziele

Die Parteien werden von Emotionen getrieben

Es gibt gegenseitige Bemühungen, auf einander Einfluss auszuüben





Wie verläuft ein Konflikt?

1. Phase: Die Wahrnehmung von Konflikt-Symptomen

2. Phase: Die Schuldzuweisungen

3. Phase: Die Aktivierung von Einstellungen zum Konflikthandeln

4. Phase: Das Konflikthandeln

5. Phase: Die Bewertung des Konfliktergebnisses



Wer die Entstehung, die Bestandteile einer Konfliktsituation kennt, kann den Umgang mit ihr ganz praktisch lernen und trainieren.

Auch wenn der Konfliktfall nicht die Regel sein sollte, so lässt er sich aber dennoch nicht immer vermeiden. Jedenfalls beinhaltet er immer auch eine Chance. Ich unterstütze Sie bei der Wahrnehmung dieser Chance.



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